Schwarzbeernocken_oder Heidelbeernockerl

ein super easy Rezept: Schwarzbeernockn, schnell nachzukochen:

Ich muss gestehen, als „Wenig-Fernseh-Konsumentin“ kannte ich bis vorgestern die Kochsendung „Kochgiganten“ nicht – das ist eine Kochshow auf Puls 4. Und deshalb kannte ich auch die sympatische, kompetente, oberösterreichische Gewinnerin Viktoria Stranzinger nicht. Erst als sie vorgestern in meinem Atelier auftauchte, lernte ich sie kennen.  … doch das ist eine andere Geschichte, die ich dir ein anderes Mal erzähle…

Psst!

Nach ihrem Atelierbesuch holte ich mir den Laptop und suchte mir auf Puls 4 die Kochsendung „Die Kochgiganten 2018“: Cool! Vor allem Viktoria!

Heute googelte ich die Jury, und entdeckte, dass Frau Martina Hohenlohe einen Kochblog hat.

„Mein wunderbarer Kochsalon“ – wunderbar! …

…Denn ich blieb gleich beim ersten Beitrag hängen: „Schwarzbeernockn“. Daraufhin sauste ich in die Küche; nein, zuerst in den Garten, um „Schwarzbeeren“ zu pflücken, bzw. um dann Schwarzbeernockn davon zu kochen.

Voila, hier am Blog „Mein wunderbarer Kochsalon“ siehst eine Anleitung (mit Koch Andreas Döllerer) in einem kurzen Video. – So easy!

  • Heidelbeeren mit Mehl (und Milch) verrühren
  • in der Pfanne rausbacken
  • während dem backen mit Zucker bestreuen; der dabei köstlich karamelisiert

Ich wäre nicht ich, wenn ich nicht etwas improvisieren würde -nur beim Kochen!? 😉 .

Die Heidelbeeren die ich im Garten finde, sind zuwenig; ich ergänze mit Felsenbirne und schwarze Ribiseln. Noch immer zu wenig Beeren für die Schwarzbeernockn!

schwarzes Porzellan; handmade @textpoterie

Zum Glück habe ich noch gefrorene Himbeeren im Gefrierfach. Die sind schnell im Rohr aufgetaut, und dann geht’s schon los, das Kochen der Schwarzbeernockn – voll easy! sagte ich das schon?

5 Minuten später:

weißes Porzellanteller, handgemacht @textpoterie

Okay, ich hatte einen Assistenten; nein zwei. Mein Göttergatte und Schlagobersfan, shakte den Schlagobers. Und unser Leihhunderl Alice lag, wie immer, wenn es da war, zu meinen Füssen; beim Herd. Das ist voll praktisch!? -Für Alice; denn vielleicht fällt ja mal ein Krümmerl auf den Boden…

Oder ein Stückerl in ihr Hundeschüsserl.

Anfütterung, sagt mein Mann dazu…

Wieder 5 Minuten später:

Wir haben…

die Teller abgeschleckt, äh, alles aufgegessen. 😉

Voll easy; so köstlich, die Schwarzbeernockn. Danke, liebe Frau Hohenlohe, danke, liebe Viktoria (die Kochgigantin, von der ich dir ein anderes Mal erzähle)…

Nun habe ich Zeit, den Kochblog „Mein wunderbarer Kochsalon“ wieder durchzustöbern/weiter zu gustieren.

Und ende diesen Beitrag mit dessen Zitat:

Besser zu viel gegessen, als zu wenig getrunken.

Max Böhm

 

PS: sorry für die Handyfotos! …es ging alles so schnell… 🙂

 

 

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