Inspiration of the Weekend_foodart @Sergio Ortega Rigot

Instagram ist visuell, inspirierend und bringt neue Entdeckungen; manchmal auch ganz reale:

Ich entdeckte die Kochkunst von Sergio Ortega Rigot, und lernte ihn vergangenes Wochenende persönlich kennen.

Aus mehreren gegenseitigen Instagram-likes wurde eine Kooperation: ich schickte ein Teller zum Testen… und darf demnächst weitere nach seinen Wünschen herstellen.

In Hamburg, als ich vergangenes Wochenende auf der Designmesse „Blickfang“ ausstellte, besuchte Sergio mich mit seiner bezaubernden Familie; und beschenkte mich mit köstlichen Schokokuchen! DANKE!

Ich finde es wunderbar, wenn ich „social media- Geschäftskontakte“ persönlich kennen lerne und ein wenig von ihnen und ihrer Geschichte erfahre! *

Sergio Ortega Rigot kam mit seiner Familie von Mexiko nach Spanien.

Mit 20 Jahren entdeckte er seine Leidenschaft und Begabung fürs Kochen. Was heißt „kochen“!? – Geschmackskreationen für Augen und Gaumen zu entwerfen!

Mit seiner Frau und seinem ersten Sohn zog der Koch vor ein paar Jahren von Barcelona nach Hamburg. Dort arbeitet er nun in einem renommierten Restaurant – the greek- als Chefkoch.

Über seine Arbeit sagt er: „I wake up and I cook. I go to work and I cook. I go to sleep and I dream of food.“

In der Früh notiert er gleich seine Träume von den neuen Geschmackskreationen und Farben, beginnt sie zu kochen und zu verfeinern. Seine Familie bekommt sie serviert. Was könnte es schöneres geben!? …

Seine essbaren Kunstwerke fotografiert seine sprachen- und kunsttalentierte Ehefrau Ania @theconsonantf

Ich warte darauf, das Sergio und seine Familie weiter in den Süden Deutschlands ziehen, (von uns Oberösterreichern nicht mehr ganz so weit weg!), und bald sein eigenes Restaurant eröffnet! Ich wünsche es ihm von Herzen! Und für ihn und seine Familie das Allerbeste!!

 

alle Fotos (ausgenommen handypic mit Schokokuchen) : Ania Ehlers @theconsonantf

 

Mehr von Sergio Ortega Rigot siehe auf Instagram: @sergio.ortega.rigot.

 

* (Demnächst erzähle ich dir von der Fotografin Uta Gleisner vom Blog „Hamburgstories

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